"Östliche Altstadt/Achter de Möhl"

Naturpotentiale
Innenförde, Volkspark, Lautrupsbachtal, Konventgarten und Fördehangbereich.

Wohnungsbestand

Die Östliche Altstadt wurde über die Jahrhunderte heterogen mit Stadthäusern und Geschoßwohnungen bebaut. Eine große Zahl von Gebäuden sind einfache oder eingetragene Kulturdenkmäler. Viele der Stadthäuser werden von den Eigentümern selbst bewohnt, die Geschosswohnungen befinden sich überwiegend in Einzeleigentum.

Maßnahmen und Ziele
Im Rahmen der Sanierung wurden bzw. werden noch bis Ende 2008 folgendes umgesetzt:

- Öffnung des Lautrupsbachtales
- Neugestaltung der St.-Jürgen-Treppe unter Einbeziehung
  ökologischer Gesichtspunkte
- Aufwertung der Hafenspitze als multifunktionaler
  Erholungsbereich und Entwicklung einer Hafenost-
  promenade mit einem Gastsegler- und Fischereihafen
- Verlagerung des ZOB auf die Innenstadtseite
- Wiederherstellung der ursprünglichen Hofstrukturen durch
  Abbrüche und Ergänzungen
- Erhaltung der stadtbildprägenden Hangkrone
- Erhaltung bzw. Wiederherstellung von Sichtachsen und
  historischen Straßenräumen wie der Süderfischerstraße
- Stärkung der Wohnfunktion des Johannisviertels
- Ordnung des ruhenden Verkehrs
- Begrünung und Entsiegelung von Blockinnenflächen als
  Wohnumfeldverbesserung
- Bebauung des Margarethenhofes -einer ehemals inner-
  städtischen Gewerbebrache- mit ca. 70 Wohneinheiten
  als Stadthäuser bzw. Geschoßwohnungsbauten als Ergeb-   nis eines Wettbewerbs. Die Grundstücke wurden gebiets-
  typisch parzelliert und nur an Einzelbauherrn abgegeben.
- Stärkung der Geschäftsstandorte in der Angelburger
  Straße durch Herausnahme des Durchgangsverkehrs und
  Neugestaltung des Straßenraumes


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Projekte in der Östlichen Altstadt

 

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Luftaufnahme:
Norddeutsche Luftbild, Barmstedt,
im Sommer 2004